So … zu dem Eintrag haben immer noch die Bilder gefehlt – aber auf geht’s – ein paar Zeilen zu meinem letzten Wochenendausflug :-) 

Ein letztes Mal Sonne tanken, Badewannentemperaturen im Meer geniessen, super leckeres Thaifood essen und Entspannen stand fuer mein Wochenende auf dem Plan … und eigentlich war es auch genau so. Am Freitag Abend um 21.20Uhr startet unser Flieger in Richtung Phuket – und um Mitternacht waren wir auch endlich in unserem Zimmer angekommen – nach kurzer Erkundung des Hotels und der naeheren Umgebung gaben sich Marcus und ich auch gaenzlich unserem Hangover hin und gingen ins Bett. Nach einigen Stunden Superschlaf ging es dann ab auf die Suche nach einer Tauchschule die uns Nachmittags mit auf’s Meer nimmt – nach einigen Anlaeufen hatten wir auch eine gefunden – dann erstmal an den Strand – und damit der erste Schock – da waren so viel unschoen aussehende Europaer/ Amis … unglaublich und nicht zu beschreiben … eine durchaus miserable Augenweide.  Naja … keine naehere Beschreibung an dieser Stelle🙂 – das Wetter war super und wir haben ewig Springen im Wasser wie kleine Kinder gespielt – am Nachmittag sind wir Tauchen gegangen – Kim war unser Guide – und es war einfach nur wieder schoen – einfach nur sich von der Stroemung des Wasser in 10 bis 15 Meter Tiefe treiben zu lassen, Fischen zu zuschauen und wie immer ganz und gar Zeit und Raum zu vergessen … als wir wieder auftauchten konnten wir es nicht wirklich fassen, dass schon wieder eine Stunde vergangen war😦 Aber schoen war’s🙂 Am Abend haben wir uns ueber super thailaendisches Essen hergemacht und danach ueber NUTELLA-EIS🙂

Beachboy Kata Beach -) Auf zum Tauchen

Sonntagmorgen startet wie der Tag zuvor – aber an diesem Morgen kamen wir nicht drum herum drei wichtige Preise zu vergeben:

1) Grauenvollstes Fruehstuecksdress oder Was bringt andere Menschen zur Diaet (weiblich und maenlich) – Gewinner: USA

2) Geschmacklosester Bikini (weiblich) – Gewinner: Russland

3) Graesslichste Verpackung ein ‘paar’ Kilos zu viel (maennlich) – Netzteile sehen bei 50kg zu viel auf den Rippen einfach nur furchtbar aus – Gewinner: Hier streiten sich die schwedische und deutsche Besetzung der Jury noch um die Nationalitaet – Schwedisch und Deutsch stehen zur Auswahl – aber da ich ja diesen Artikel schreibe, verkuende ich das der glueckliche Gewinner dieses Preises – aus dem gelb-blauem Norden Europas kommt🙂

Danach ging es auf’s Speedboot und zu den schoenesten Schnorchelplaetzen die wir bis jetzt im Leben gesehen hatten – ganz unterschiedlich aber einfach nur ein Traum nach dem anderen. Naja … und dann war Marcus verbrannt genug und leider das Wochenende schon wieder vorbei – aber leckeres thailaendisches Essen und leckeres Nutellaeis gab es noch einmal🙂. Um 2Uhr am Montag Morgen war ich wieder im Plaza und damit ging es in die letzte Woche Singapore!

Pooltime Ablegeplatz Schnorchelparadies

Super klares Wasser Entspannen Fischparadies Fischparadies 2

Higher Jump Time to leave

Jev das FliegengewichtCharlene and I Jev and I

 Sally and me Meine Nachbarquatschtante Jess

 Don unser Kruemmelmonster -) My crazy office

Naja … eigentlich war ja gestern schon mein letzter Tag … aber was soll’s … ist viel zu schoen hier🙂 Nein ganz ehrlich … so viel ich mich auch manchmal aufgeregt habe ueber so einiges in der Sternchenfabrik – meine Kollegen waren einfach nur der Hammer und ich freu mich jetzt schon alle eines Tages wieder zu sehen!!!

THX guys for everything!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! You made my everyday 9-6 a really great time🙂

Mein letzter Arbeitstag heute, am Dienstag war ich das letzte Mal mit Sally bei unserem Lieblingsinder, gestern die letzte Ladiesnight im Insomnia, ein letztes Mal chinese Mix gestern, ein letztes meine Power 2 Stunden Spinning am Montag, ein letztes Mal Thekensushi nach dem Sport gesterm, ein letztes Mal Flo sehen gestern (der Faulpelz fliegt naemlich heute nach Bali und dann auch nach Deutschland), ein letztes Mal Wer-ist-als-Erster-fertig am Morgen in der WG spielen, ein letztes Mal mit Juliane in die Sauna gehen morgen, ein letztes Mal sich Morgens erfolgreich ums Buegeln druecken, ein letztes Mal dies … ein letztes Mal das ….

Ganz ehrlich …. so sehr ich mich auch auf Deutschland freue … der Gedanke daran heute auf Arbeit durchzugehen und allen Bye zu sagen, der Gedanke daran Samstag alles in den Kopfer zu verfrachten (Uebergewicht ist vorprogrammiert), der Gedanke daran heute meine letzten Sachen vom Schreibtisch mitzunehmen,  all diese ganz banalen Sachen die den Alltag so ausmachen – alle ein letztes Mal …. fuehlt sich grade einfach nur … (mir fehlt dafuer nicht mal ein richtiges Wort ein) … doof und beschissen … an!  

Mehr in besserer Gemuetsverfassung spaeter …

Dieser Artikel zog doch heute in aller Fruehe meine volle Aufmerksamkeit auf sich – 1/6 der maenlichen Weltbevolkerung hat nun nachgewissener Weise 3 bis 5 Zentimeter weniger als der ‘Internationale Standart’. Was hier eine Chance fuer gewisse Industrien ist, ist doch ein (auch wenn nicht ganz unerwarteter) Schock fuer die feminine Weltbevoelkerung. Aber – worauf auch aufmunternder Weise gleich hingewiesen wird – den Indern geht es gut, denn es kommt ja nicht auf die Groesse drauf an😉 Ach ich liebe Zweckoptimismus :-) 

Nun Schluss mit diesem hoechst wertvollen, wichtigen, investigativen Journalismus. Und die Moral aus der Geschicht … BBC lesen vor dem Ausgehen,  schuetzt vor boesen Ueberraschungen … oder auch nicht😉

Ich gebe ja zu, dass ich im Buero immer friere und gerne in der Mittagspause die lauhen Aussentemperaturen geniesse – aber Weihnachtsmusik non-stop von 9-6 auf Arbeit ist einfach nur komisch. Und am besten sind noch meine Kollegen die die Musik summend untermalen🙂 Ahhhhhhhhhhhhhhh … ich muss nach Hause …. und ich will endlich auf einen Weihnachtsmarkt Gluehwein trinken und Quarkkeulchen essen (oder was auch immer ungesundes mir grade ueber den Weg laeuft)🙂

Aber ehe es in neun Tagen soweit ist und ich wirklich auf den Weihnachtsmarkt kann, fliege ich heute Abend noch ein letztes Mal ueber’s Wochenende mit Marcus zusammen nach Phuket. Eigentlich hatten wir ja ganz viel vor – aber da wir uns nun gar nicht gekuemmert haben, bin ich mal gespannt was das Wochenende so bringt. Hotel haben wir gestern in einer fuenf Minuten Aktion gebucht, Geld muss ich gleich noch Tauschen und Packen auch … und alles andere werden wir dann sehen🙂

Wuensch Euch allen ein schoenes Wochenende!!!!

Eure sich jeden Tag ein Stueck mehr auf Deutschland freuende Franzi

Scoring 3

Ich bin von 1880 Frauen auf Platz 114 gelaufen🙂 Jetzt weiss ich das schon fast 24 Stunden, aber irgendwie scheint es mir mehr wie ein Maerchen🙂 Ich glaube dafuer beschenke ich mich jetzt selbst mit einem Kilo Schafskaeeeeeeeeesssssssssseeeeeeeeeeeeee!!!!!😀

Ich liege grade in meinem Bett und es ist fast 8 Stunden her, dass ich die Ziellinie ueberquert habe – oh man – das war ein Wahnsinnsgefuehl. Auch wenn ich mein Kaeseziel wohl um 3 Minuten verpasst habe (genaueres dazu morgen wenn es die offizielen Zeiten gibt) haette ich vor Glueck einfach nur Weinen koennen. 21.1 km als Morgenlauf (wer sich die Strecke mal anschauen mag – hier kann man mitrennen :-)) … geschafft und das auf jeden Fall in der ersten Haelfte des Feldes … ein sooooo gigantisches Gefuehl🙂 Markus hatte es 10 Minuten vor mir ins Ziel geschafft und empfing mich mit einer Flasche Wasser und einer Riesenumarmung …. ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh GESCHAFFT🙂 Dafuer das ich zu meiner Ankunft in Singapore keine 3km haette gut rennen koennen war das einfach nur der WAHNSINN!!! Und das Gefuehl nach dieser Distanz ins Ziel zu laufen ist unbeschreiblich … unbeschreiblich … unbeschreiblich!!! Da tut fuer wenige Sekunden nichts mehr weh und man fuehlt sich wie auf Wolken.

Das Rennen selbst war ok – aber ich haette es mir von der Organisation besser vorgestellt. Das Loslaufen mit 10.000 Leuten war ein tolles Gefuehl, aber unheimlich langsam – ueberhaupt nicht zu schnell wie mir viele zuvor gesagt hatten. Wir sind mehrere Kilometer einfach nur Schlängel gelaufen um einigermassen ein Tempo drauf zu bekommen. Nach fuenf Kilometer ging es dann einigermassen – aber dann hatte ich mein psyisches Tief – wie um Himmels Gottes Willen soll ich bloss 21.1km bei dieser Hitze durchhalten. Ein paar Kilometer weiter kam dann das Schlimmste – die 10km Laeufer und die Marathonläufer wurden alle in einer Bahn von zwei Spuren zusammen gefuegt – wieder Schlaengellauf angesagt. Ab Kilometernummer 11 ging dann alles einigermassen. Meine Psyche wusste das ich schon ueber die Haelfte gelaufen bin und das ich die 10 laeppischen Kilometer nun auch noch schaffe und das Rennerfeld hatte sich auch ein bisschen verteielt … dann hiess es nur noch Rennen … und Freuen (und danach nicht hinsetzen wollen)🙂

Danke allen an dieser Stelle die letzte Nacht mir aus Deutschland Nachrichten geschickt haben und mich unterstuetzt haben – das hat heute Morgen unheimlich gut getan und mich in eine wirklich gute Stimmung versetzt!!! Ihr seid die BESTEN!!!!

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